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Gewaltpräventive und bedürfnisorientierte sozialpädagogische Förderung aggressiver Hauptschüler aus dem sozialen Brennpunkt: Michael Felbert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.07.2018
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Gewaltpräventive und bedürfnisorientierte sozialpädagogische Förderung aggressiver Hauptschüler aus dem sozialen Brennpunkt:1. Auflage Michael Felbert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Professionelle Soziale Arbeit
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Dieses Buch soll Studienanfängerinnen und Studienanfängern eine erste Vorstellung davon vermitteln, was Soziale Arbeit ist, kann und leistet. Warum gibt es den Beruf Sozialarbeit/Sozialpädagogik? Warum muss man das studieren? Was bedeutet eigentlich ´´Professionelle Soziale Arbeit´´? Das Buch verhilft aber auch den erfahrenen Fachleuten der Sozialen Arbeit dazu, diese Fragen nach vielen Berufsjahren erneut zu überdenken, damit sie weiterhin als Helfer erfolgreich tätig sein können.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Soziale Dienste in Europa
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Internationale und international vergleichende Soziale Arbeit , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll zunächst einen Kurzüberblick über die Sozialen Dienste in Europa geben, bevor zum besseren Verständnis, im nachfolgenden Schritt, der jeweilige Sozialstaatstypus, der hier zu vergleichenden Länder, vorgestellt wird. In den Kapiteln zwei und drei werden die Träger sozialer Dienstleistungen vorgestellt und der rechtliche Rahmen in Deutschland und Großbritannien vergleichend dargestellt. Abschließend soll meine Schlussbemerkung diese Arbeit beschließen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Methoden der Sozialen Arbeit
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Der Band stellt die Methodendiskussion in den Zusammenhang der Theoriediskussion und geht der Frage nach, unter welchen Rahmenbedingungen sich methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit vollzieht und welche Grenzen dem Einsatz von Methoden auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung gesetzt sind. Darüber hinaus liefert die Einführung eine Orientierung über die wichtigsten diskutierten und praktizierten Methodenkonzepte in der Sozialen Arbeit. In kritischen Skizzen werden die Ansätze und ihre zentralen Merkmale dargestellt und auf ihre Chancen und Grenzen im Rahmen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit hin beleuchtet. Die Geschichte der Methodendiskussion in der Sozialen Arbeit ist so alt wie die Soziale Arbeit selbst. Spätestens seit der Fundamentalkritik der klassischen Methoden der Sozialen Arbeit in den 70er Jahren haben sich allerdings die Methodendiskussion und der Theoriediskurs in der Sozialen Arbeit überwiegend auf getrennten Pfaden weiterentwickelt. Der Band gibt einen Überblick über den Stand der Methodendiskussion in der Sozialen Arbeit. Es wird dabei versucht, die Methodendiskussion in den Zusammenhang der Theoriediskussion zu stellen und dabei der Frage nachzugehen, unter welchen spezifischen Rahmenbedingungen sich methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit vollzieht und welche Grenzen dem Einsatz von Methoden auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung gesetzt sind. Darüber hinaus liefert diese Einführung eine Orientierung über die wichtigsten diskutierten und praktizierten Methodenkonzepte in der Sozialen Arbeit: Sozialpädagogische Beratung, klientenzentrierte Beratung, multiperspektivische Fallarbeit, Case Management, Mediation, rekonstruktive Sozialpädagogik, Erlebnispädagogik, TZI, Empowerment, Familientherapie, Streetwork, Supervision, Selbstevaluation, Sozialmanagement, Jugendhilfeplanung. In kritischen Skizzen werden die Ansätze und ihre zentralen Merkmale dargestellt und auf ihre Chancen und Grenzen im Rahmen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit hin beleuchtet. Der Band stellt die Methodendiskussion in den Zusammenhang der Theoriediskussion und geht der Frage nach, unter welchen Rahmenbedingungen sich methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit vollzieht und welche Grenzen dem Einsatz von Methoden auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung gesetzt sind. Darüber hinaus liefert die Einführung eine Orientierung über die wichtigsten diskutierten und praktizierten Methodenkonzepte in der Sozialen Arbeit. In kritischen Skizzen werden die Ansätze und ihre zentralen Merkmale dargestellt und auf ihre Chancen und Grenzen im Rahmen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit hin beleuchtet.

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Stand: 20.07.2018
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Identitätsspielraum Soziale Netzwerke
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Laut der Jim-Studie 2012 bildet die Nutzung Sozialer Netzwerke einen zentralen Aspekt der Internetnutzung Jugendlicher. 81% nutzen mittlerweile das Soziale Netzwerk ´´Facebook´´. Das Einstiegsalter liegt bei 12,7 Jahren (vgl.,Jim-Studie,2012,S.33). Das Medium Internet,speziell das Web 2.0, und damit Soziale Netzwerke wie ´´Facebook´´ oder ´´Schüler-VZ´´ nehmen mittlerweile einen hohen Stellenwert in der Welt der Jugendlichen ein. Auch die breite Öffentlichkeit ist darauf aufmerksam geworden. So kann man im ´´Focus-Online´´ folgendes Statement lesen: ´´Wer nicht drin ist, gehört nicht dazu. Soziale Netzwerke sind aus dem Leben der meisten Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken.´´ (www.focus.de) Somit stellt sich die Frage, wenn Medien und insbesondere das Internet und seine Sozialen Netzwerke eine so wichtige Rolle in der Welt von Jugendlichen spielen, inwieweit diese nicht auch zur Identitätsbildung von Jugendlichen beitragen. Dieser Frage möchte diese Arbeit nachgehen. Zunächst wird deshalb näher auf die Identitätsbildung junger Menschen im Jugendalter eingegangen. Inwieweit Kinder und Jugendliche heutzutage durch und mit Medien sozialisiert werden, wird ebenfalls dargelegt. Die Vorstellung des sozialen Netzwerkes ´´Facebook´´ folgt im Anschluß. Im dritten Teil dieser Arbeit wird näher auf die Konstruktion von Identität durch Soziale Netzwerke eingegangen, genauso die Gefahren, die damit verbunden sein können. Danach sollte es möglich sein, die Frage dieser Arbeit im Fazit beantworten zu können.

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Stand: 20.07.2018
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Ethik in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte meine Hausarbeit damit beginnen, zu erläutern, warum Ethik in der Sozialen Arbeit wichtig ist und welchen Bezug sie dazu hat. Später werde ich auf die Moral und auf die Ethik an sich eingehen. Ich beschreibe die philosophischen Lehren der Stoa, von Thomas von Aquin und Jeremy Bentham. Diese Lehren werden erst von mir beschrieben und im nächsten Kapitel auf das Fallbeispiel angewandt. Zu Anfang möchte ich aber erst einmal erklären was Ethik bedeutet. Ethik kommt aus dem griechischen éthos und bedeutet gewohnter Ort des Lebens, Sitte, Charakter. Die Ethik wird in drei Formen unterschieden. Die erste ist die Empirische Ethik. Diese lässt sich wiederum in die deskriptive und die explanatorische Ethik untergliedern. Die deskriptive Ethik ist eine beschreibende Ethik. Sie beschreibt Ethik in Hinsicht auf die Gruppe oder Institution, die Ethik anwendet. Die explanatorische Ethik erklärt die Ethik in Hinsicht auf die Herkunft und versucht diese zu verallgemeinern. Neben der Empirischen Ethik gibt es noch die Normative Ethik. Die Normative Ethik wird auch wieder in die evaluative und präskriptive Ethik untergliedert. Die evaluative Ethik beurteilt die vorherrschende Moral kritisch. Die präskriptive Ethik dagegen schreibt eine begründete Moral vor. Neben diesen zwei Ethikformen gibt es noch die Metaethik. Die Metaethik untersucht die sprachliche Form der Normativen Ethik auf sittliche Prädikate. Nun möchte ich kurz auf die Verbindung zwischen Ethik und Philosophie eingehen. Philosophie kommt von dem griechischen Wort philosophia und bedeutet die Liebe zur Weisheit. Die Philosophie ist die allgemeine Wissenschaft des Wissens und des Handelns Hier wurden drei Eigenarten herausgearbeitet. Erstens, die Systematik. Die philosophische Ethik hat klar definierte Ziele. Sie möcht

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Stand: 20.07.2018
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Leadership in sozialen Organisationen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule München, Veranstaltung: Theorieprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Thematik des Leaderships, also der Führung und des Führungsverhaltens in der Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor, besonders im amerikanischen Raum, schon seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle einnimmt und wissenschaftlich diskutiert wird, ist in Deutschland erst langsam eine Entwicklung zu erkennen. Besonders im dritten Sektor der ´´non-profit-organisations´´ werden die Erkenntnisse um Leadership eher noch vernachlässigt (vgl. Brink / Eurich, 2009, S. 9). Der Sozialbereich in Deutschland erlebt einen Wandel, in dem sich die Rahmenbedingungen immer stärker auf ökonomische Aspekte beziehen. Die Entwicklung neuer Sozialmanagement-Konzepte zeigt sich im sprunghaften Anstieg entsprechender Studiengänge und Fortbildungsangebote. Die Koordination und Erbringung sozialer Dienstleistungen stellt die Organisationen und die verantwortlichen MitarbeiterInnen vor neue Herausforderungen die Leadership-Qualitäten erforderlich machen (vgl. Brink / Eurich, 2009, S. 9). Wenn wir uns nach Kurt Buchinger und Herbert Schober die Entwicklung der Organisationslandschaft der letzten 50 Jahre betrachten, so kann festgestellt werden, dass die vorwiegend hierarchisch aufgebaute Organisationsstruktur von Unternehmen und Institutionen einer horizontalen Machtstruktur mehr und mehr Beachtung schenkt. Der klassische Vorgesetzte, der innerhalb traditioneller, klar geregelter Strukturen seine Mitarbeiter defizitorientiert kontrolliert (also nur bei Verstößen des Ablaufs einschreitend), scheint nicht mehr ein zeitgemäßes, von dauerhaftem Erfolg gekröntes Modell zu sein. Auf den nun folgenden Seiten werde ich Definitionen von ´´Leadership´´ darstellen und welche Anforderungen besonders auf Seiten der Führungskräfte und der allgemeinen Organisations- und Unternehmenskultur gestellt werden. Die Rolle von Visionen (fernab esoterischer Definitionen) und Zielen, die als Werkzeuge von Leadership fungieren, werden ebenfalls dargestellt. Die Anforderungen an die Führungsebene sind Gegenstand der Betrachtung, besonders solche, die ausschließlich in deren Hände gehören. Des Weiteren sollen Unterschiede der Nonprofit-Organisationen zu anderen Unternehmen beleuchtet werden und ob Leadership dem dritten Sektor Vorteile bringen kann. Kritische Stimmen und ein Fazit bilden den Abschluss dieser Arbeit.

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Stand: 20.07.2018
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Verstehen in der Sozialen Arbeit
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Die grundlegende Aufgabe von Fachkräften der Sozialen Arbeit ist es, die Lebensrealität ihrer Adressatinnen und Adressaten als Voraussetzung jeglicher Hilfeleistungen zunächst systematisch zu verstehen. In vielen Handlungsfeldern ist bislang nur unzureichend ausgearbeitet, wie ein entsprechend sozial-diagnostisches Handeln aussehen kann, das dem spezifischen Zugang der Sozialen Arbeit entspricht. Die vorliegende Publikation untersucht die handlungstheoretischen Grundlagen einer solchen sozialen Diagnostik und möchte einen Beitrag dazu leisten, entsprechenden Konzepten und Methoden einen theoretischen Referenzpunkt zu bieten.

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Stand: 20.07.2018
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Soziale Arbeit im Kinderhospiz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Menschen, die im Sterben liegen begleitet und unterstützt werden, ist nicht erst seit einigen Jahren so. Den Ursprung findet man bereits in den Anfängen des Christentums. Hospize wurden im Sinne der Gastfreundlichkeit zur Beherbergung von Reisenden und Pilgern, hauptsächlich entlang der Pilgerwege errichtet. Diese Art ´´Raststätten´´ boten Zuflucht und Verpflegung für die Pilger, aber auch Kranke und Sterbende fanden hier Pflege und Beistand. Gerade im Mittelalter, als die Menschen sich zwangsläufig, bedingt durch Seuchen, Hungersnöte und Kriege, mit dem Tod auseinandersetzen mussten wurden viele solcher Orte errichtet (vgl. Blau, 2001, S.11). Durch medizinische Fortschritte und dem Wandel der Zeit wurde auch die Lebenserwartung der Menschen höher, das Thema Sterben schien nicht mehr aktuell genug, um sich damit auseinandersetzen zu wollen. Die Beherbergungen nahmen ab. Durch Cicily Saunders (Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin), die 1967 das erste Hospiz in London gründete und sich für die Gründung weiterer einsetzte, wurde das Thema Sterben wieder präsent. Ihre Hospizidee, die weltweite Anerkennung und Nachahmung gewann, ist Ausgangspunkt für die heutige Hospizbewegung. Der Name Hospiz (in Anlehnung an die Anfänge des Christentums und Mittelalter) steht für eine weltweite Bewegung, die sich die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen zur Aufgabe gemacht hat (vgl. ebd., S.13). Mittlerweile gibt es neben den ursprünglich stationären Einrichtungen, ambulante Hospizdienste und auch Palliativstationen, die in Krankenhäusern entstanden sind. Aber auch Unterstützung für die Angehörigen, wie z.B. Trauerarbeit, ist mittlerweile fester Bestandteil der Hospizarbeit. Die Hospizbewegung hat bewirkt, dass immer mehr Spezialisierungen in diesem Bereich Platz finden. So gibt es u.a. inzwischen Tageshospize, Hospize für AIDS-Kranke, aber auch Kinderhospize. In der vorliegenden Hausarbeit soll es schwerpunktmäßig um die Hospize für Kinder gehen. Da die wenigsten Kinder in Deutschland an chronischen Erkrankungen sterben, sah man lange Zeit nicht den Bedarf, bis schließlich 1997 in Olpe (Nordrhein-Westfalen) das erste Kinderhospiz ´´Haus Balthasar´´ gegründet wurde. Bis dahin war aber ein langer Weg. 1990 wurde von sieben Familien, deren Kinder unheilbar erkrankt waren, der Kinderhospizverein in Deutschland gegründet. Diese Gründung brachte letztlich den Anstoß für die Einrichtung eines Kinderhospizes (vgl. ebd., S.28). Inzwischen gibt es

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