Autor Thema: Der ehemalige Berliner Finanzsenator und heutiges Bundesbank-Vorstandsmitglied  (Gelesen 92 mal)

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10. April 2010, 19:10:57
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 Der ehemalige Berliner Finanzsenator und heutiges Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin behauptet, Geldmangel sei nicht immer das Problem, ein Teil der Hartz IV-Bezieher würde an "Verhaltensarmut" leiden.

Anlass der neuerlichen Hartz IV-Provokationssprüche des Thilo Sarrazins war eine Diskussionsveranstaltung in Berlin. Sarrazin war neben der TAZ Redakteurin Ulrike Herrmann eingeladen, die gerade ihr neues Buch "Hurra, wir dürfen zahlen" vorstellte. Herrman zeigt in ihrem Buch auf, dass die Mittelschicht gegenüber Hartz-IV Beziehern (sog. "Unterschicht") aufgewiegelt wird, obwohl sie schon Jahrelang die steuerlichen Entlastungen der sog. Oberschicht bezahlt. Dennoch würde sich die sog. Mittelschicht zu den "Gewinnern" zählen und sich pardou von sozial Schwachen abgrenzen. Das Unwort "Sozialschmarotzer" würde für die Armen dieser Gesellschaft verwendet werden, obwohl die Reichen immer weniger Steuern zahlen müssten und defaktisch der große Anteil der Steuerlast bei der sog. Mittelschicht hängen bleibt. "Die Mittelschicht sieht sich an der Seite der Elite, weil sie meint, dass man gemeinsam von perfiden Armen ausgebeutet würde." Der Mittelschicht wirft Herrmann vor allem eins vor: den Selbstbetrug. Lesen Sie weiter:


www.gegen hartz.de
« Letzte Änderung: 10. April 2010, 19:47:46 von Hupelmann1 »
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