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Die Rosenthaler Vorstadt
10,25 € *
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Nach dem Willen König Friedrichs II. entstand ab 1752 vor dem Rosenthaler und dem Hamburger Tor eine Siedlung für Handwerker aus dem Voigtland, die zum Ausbau der Residenzstadt nach Berlin geholt worden waren. Zwischen Tor- und Invalidenstraße wurden Brunnen-, Acker-, Berg- und zuletzt die Gartenstraße angelegt. Anfangs Neu-Voigtland genannt, erhielt das Quartier später den offiziellen Namen Rosenthaler Vorstadt. Mehrere Gründe führten dazu, dass sich das privilegierte Viertel nur wenige Jahrzehnte nach seiner Entstehung zu einer Armenkolonie entwickelte. Im 19. Jahrhundert bis Gesundbrunnen einerseits sowie Schwedter und Choriner Straße andererseits erweitert, blieb die Gegend jedoch weiterhin ein sozialer Brennpunkt. Nach dem Mauerbau 1961 geteilt, gehörten die Straßenzüge nördlich der Bernauer Straße zu Westberlin, die südlich gelegenen zu Ostberlin. Mauergedenkstätte und Versöhnungskapelle erinnern heute an dieses schmerzliche Kapitel. Der Mauerfall von 1989 brachte nicht nurden historischen Namen des Stadtteils wieder ins Gespräch, sondern eröffnete ihm auch eine neue Perspektive. Längst gehört die Rosenthaler Vorstadt zu den gefragten Wohnvierteln der Bundeshauptstadt, in der sich darüber hinaus zahlreiche Startup-Unternehmen, Kunstgalerien und Kreative angesiedelt haben.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Der Fischbacherberg in Siegen
20,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragt man einen Einwohner Siegens nach seiner Meinung über den Fischbacherberg und seine Bewohner so wird man eher selten etwas Positives hören. Zu sehr haben die Negativmeldungen und die schon von weitem sichtbaren Hochhäuser das schlechte Image des Stadtteils über die Jahre geprägt. Günstige Mieten die eben die anzogen die sich nicht mehr leisten konnten, kaum vorhandene Infrastruktur, nichts das die Bewohner anderer Siegener Stadtteile anlocken kann. Die Nachrichten von Bandenkriminalität und Vandalismus- ein sozialer Brennpunkt wie aus dem Lehrbuch. Dies alles trägt nicht dazu bei das Ansehen eines Stadtteils zu steigern.Ganz im Gegensatz dazu steht das Selbstbildnis der Anwohner. Man wohne gerne am Waldrand, viel getan habe sich, man schätze die Nachbarschaft wie auch überall anders.Natürlich sei nicht alles perfekt aber wo sei es das schon. Warum der Rest Siegens so ein schlechtes Bild von ihrem zu Hause hat, das können sich die Bewohner nicht immer erklären.Auch wenn der Fischbacherberg in Siegens Norden kein sehr alter Stadtteil ist, so haben er und seine Anwohner seit seiner Erschließung einiges erlebt. Verschiedenste Nutzungen undwechselnde Bewohnergruppen haben ihn geprägt und zu dem gemacht was er ist. Anfang der Neunziger Jahre prägte ein Name diese Art des Stadtgebietes: die "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf" entstanden. Ein Programm, das sich zum Ziel gesetzt hatte Projekte zuunterstützen die sich handlungsübergreifend lokalen Problemen widmen. Dabei lassen sie die betroffenen Bewohner nicht außen vor, sondern beziehen sie in die Problemlösung mit ein.Diese Hausarbeit soll sich mit der Wirkung der Programme "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf" sowie "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt" auf den Fischbacherberg und seine Bewohner auseinandersetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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Staatsbürgerschaft und soziale Ungleichheit am ...
49,00 € *
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Nachdem in den 70er Jahren das Klassensubjekt und in den 80er Jahren das Marktsubjekt im Brennpunkt soziologischer Analysen standen, hatten wohl nur die wenigsten erwartet, dass seit Beginn der 90er Jahre das Konzept der Staatsbürgerschaft eine ungeahnte Renaissance erleben würde. Nicht nur in Europa, auch in Gesellschaften, die von einer starken soz. Klassifizierung geprägt sind, stellt man sich die Frage, ob die egalisierenden Mechanismen, die T.H. Marshall 1949 in seiner Analyse im Bezug auf Staatsbürgerschaft und deren Auswirkung auf soziale Ungleichheit ausmacht, ebenfalls zum Tragen kommen. Der Autor David Lorenz wählt den Ansatz von T.H. Marshall als Ausgangspunkt um dann die historisch gewachsene spezifische Form der Staatsbürgerschaft in Brasilien zu skizzieren. Anschließend untersucht er, inwiefern die Mechanismen, die Marshall in Großbritannien identifizierte, auch in Brasilien wirken um abschließend die Grundzüge eines möglichen neuen Paradigmas zur Interpretation der sozialen Ungleichheit in Brasilien zu umreißen. Die Arbeit richtet sich an Soziologen und Kulturwissenschaftler und versucht einen tieferen Einblick in die Wirkungsweisen sozialer Ungleichheit zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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Die Bühne als Kanzel, 2 Tle.
78,00 € *
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Die Studie greift einen in der Forschung zur Reformationsgeschichte oft zu wenig beachteten Aspekt auf, indem sie statt den Übervätern der ersten Stunde - allen voran Luther und Zwingli - die weithin vergessene zweite Priestergarde ins Blickfeld rückt. Auch diese trug im täglichen Einsatz an der Basis wesentlich zur Förderung der neuen Glaubenslehre bei. Primär geschah dies natürlich in ihren Kanzelpredigten, doch wussten manche Repräsentanten dafür auch noch weitere, nicht zuletzt literarische Medien zu nutzen.Unter den Priesterdichtern des 16. Jahrhunderts zählt der aus Konstanz stammende, 1550 als Prädikant im schweizerischen Biel sesshaft gewordene Jakob Funcklin zu den begabtesten und produktivsten. Hinzu kommt der Glücksfall, dass sein Wirken im geistlichen, politischen, sozialen, intellektuellen und kulturellen Leben Biels ungewohnt reich dokumentiert ist. Als Chorrichter, Dekan, Prediger und Zelebrant von Trauungen und Taufen, als Schulherr und Leiter des katechetischen 'Kinderberichts' sowie als Autor und Spiritus Rector von mindestens 17 öffentlich inszenierten Bibeldramen hielt Jakob Funcklin bis zu seinem Pesttod 1565 eine einmalige Fülle sozialer Schlüsselpositionen besetzt. Dies erlaubt es, rund um den Brennpunkt seiner Person das exemplarische Porträt einer von streng reformatorischem Geist durchwehten kleinstädtischen 'res publica christiana' zu entwerfen. Zudem bietet die ausführlich kommentierte Edition der Dramen um die beiden Lazarus-Protagonisten einen lebendigen Einblick in Funcklins 'Predigen mit anderen Mitteln'.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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Rosenthaler Vorstadt
12,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Nach dem Willen König Friedrichs II. entstand ab 1752 vor dem Rosenthaler und dem Hamburger Tor eine Siedlung für Handwerker aus dem Voigtland, die zum Ausbau der Residenzstadt nach Berlin geholt worden waren. Zwischen Tor- und Invalidenstrasse wurden Brunnen-, Acker-, Berg- und zuletzt die Gartenstrasse angelegt. Anfangs Neu-Voigtland genannt, erhielt das Quartier später den offiziellen Namen Rosenthaler Vorstadt. Mehrere Gründe führten dazu, dass sich das privilegierte Viertel nur wenige Jahrzehnte nach seiner Entstehung zu einer Armenkolonie entwickelte. Im 19. Jahrhundert bis Gesundbrunnen einerseits sowie Schwedter und Choriner Strasse andererseits erweitert, blieb die Gegend jedoch weiterhin ein sozialer Brennpunkt. Nach dem Mauerbau 1961 geteilt, gehörten die Strassenzüge nördlich der Bernauer Strasse zu Westberlin, die südlich gelegenen zu Ostberlin. Mauergedenkstätte und Versöhnungskapelle erinnern heute an dieses schmerzliche Kapitel. Der Mauerfall von 1989 brachte nicht nur den historischen Namen des Stadtteils wieder ins Gespräch, sondern eröffnete ihm auch eine neue Perspektive. Längst gehört die Rosenthaler Vorstadt zu den gefragten Wohnvierteln der Bundeshauptstadt, in der sich darüber hinaus zahlreiche Startup-Unternehmen, Kunstgalerien und Kreative angesiedelt haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.01.2021
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Die Bühne als Kanzel
86,90 CHF *
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Die Studie greift einen in der Forschung zur Reformationsgeschichte oft zu wenig beachteten Aspekt auf, indem sie statt den Übervätern der ersten Stunde – allen voran Luther und Zwingli – die weithin vergessene zweite Priestergarde ins Blickfeld rückt. Auch diese trug im täglichen Einsatz an der Basis wesentlich zur Förderung der neuen Glaubenslehre bei. Primär geschah dies natürlich in ihren Kanzelpredigten, doch wussten manche Repräsentanten dafür auch noch weitere, nicht zuletzt literarische Medien zu nutzen. Unter den Priesterdichtern des 16. Jahrhunderts zählt der aus Konstanz stammende, 1550 als Prädikant im schweizerischen Biel sesshaft gewordene Jakob Funcklin zu den begabtesten und produktivsten. Hinzu kommt der Glücksfall, dass sein Wirken im geistlichen, politischen, sozialen, intellektuellen und kulturellen Leben Biels ungewohnt reich dokumentiert ist. Als Chorrichter, Dekan, Prediger und Zelebrant von Trauungen und Taufen, als Schulherr und Leiter des katechetischen ‹Kinderberichts› sowie als Autor und Spiritus Rector von mindestens 17 öffentlich inszenierten Bibeldramen hielt Jakob Funcklin bis zu seinem Pesttod 1565 eine einmalige Fülle sozialer Schlüsselpositionen besetzt. Dies erlaubt es, rund um den Brennpunkt seiner Person das exemplarische Porträt einer von streng reformatorischem Geist durchwehten kleinstädtischen ‹res publica christiana› zu entwerfen. Zudem bietet die ausführlich kommentierte Edition der Dramen um die beiden Lazarus-Protagonisten einen lebendigen Einblick in Funcklins ‹Predigen mit anderen Mitteln›.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.01.2021
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Wenn nicht hier, wo sonst?
14,90 CHF *
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Appetit auf gute Taten - Kirche schafft sich so nicht ab - Das neue Buch vom »Ghettopfarrer« macht Lust auf eine zeitgemässe Kirche - Kirche von unten: Freche Ideen, auf die so noch keiner gekommen ist - Für ein funktionierendes Netzwerk von Kirche und Gesellschaft Köln-Vingst ist ein sozialer Brennpunkt, seit 15 Jahren aber auch ein moderner Hort der Nächstenliebe, »Ghettopfarrer« Franz Meurer sei Dank. »Wir essen das Brot und leben vom Glanz«, so die Devise des engagierten und unkonventionellen Gottesmannes, der auf überzeugende Weise und sehr erfolgreich Kirche von unten lebt und nichts von Dogmen und abstrakten Predigten hält - nicht selten zum Missfallen seines Bistums. Die Grundaussage seines streitbaren Buches ist zeitgemäss und simpel zugleich: Kirche muss ein öffentlicher Raum sein und jeder muss und kann seinen Beitrag leisten. In acht Kapiteln formuliert das Buch Leitmotive einer heutigen christlichen Existenz - alltagsnah und in einer Sprache, die jeder versteht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.01.2021
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Gespaltene Städte - Soziale Ungleichheit und Se...
12,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Darmstadt, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es scheint einfach zu sein, aus Problemvierteln attraktive Einzugsgebiete zu machen. Es stellt sich mir die Frage, wie es überhaupt dazu kommen konnte, das Kranichstein sich zu einem ,Brennpunkt' entwickelte und wieso es nicht eine ähnlich positive Entwicklung für alle anderen ,Brennpunkte' in anderen Städten Deutschlands gibt. Städte, in denen sich Armut und sozialer Abstieg in einem Masse zu kumulieren scheinen, dass diese Bildung von Armutsinseln in unserer Wohlstandsgesellschaft kaum von Zufall bestimmt sein kann. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, möchte ich mich erst mit den Begriffen Armut und Ausgrenzung beschäftigen, um dann zu betrachten, in welchem Wirkungsverhältnis sie mit der zunehmenden Polarisierung innerhalb der deutschen Grossstädte stehen. Sind sie Ursache oder Folge, welche Prozesse spielen ausserdem eine Rolle und welche Auswirkungen haben sie auf die Bewohner dieser so genannten marginalen1 Quartiere?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.01.2021
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Wie löscht man soziale Brennpunkte? Köln-Chorwe...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: sehr gut, Universität zu Köln (Institut für Geographie und ihre Didaktik), Veranstaltung: Aktuelle wirtschafts- und stadtgeographische Themen am Beispiel von Köln, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unruhen in Frankreich, im Oktober und November 2005, haben auch in Deutschland den Focus auf unsere 'sozialen Brennpunkte' gelenkt. Wie auch in Paris werden die 'sozialen Problemfälle' am liebsten an den Rand der Stadt gedrängt, hier finden sich die 'Sozial Schwachen' in Hochhaussiedlungen wieder. Sie wurden einst für das aufsteigende Proletariat, z.B. junge Familien mit geringem Einkommen, kleine Angestellte etc. hochgezogen, um ihnen eine, dem Konsumstandard, angemessene Wohnmöglichkeit zu bieten. Mit dem steigenden Einkommen verliessen Sie jedoch die Siedlungen und machten Platz für all die Zuwanderer, die nicht nur ihre Wohnungen übernahmen, sondern auch meist die Arbeitsplätze an den Fliessbändern. Der Ort geschaffen für einen sozialen Aufstieg und ein Zeichen für die gesellschaftliche Integration verkam zu einem Ort der Desintegration, Diskriminierung und Ausgrenzung der dort lebenden Bevölkerung. (vgl. HÄUSSERMANN 2005, Die Zeit Nr.46) Wie sieht die aktuelle Situation in einem der zwei Brennpunkte Köln -Kalk und Köln -Chorweiler der Stadt Köln aus? Wie fördert die Stadt die Integration der Bewohner und was kann getan werden, um entstandene Brennpunkte wieder zu löschen? 1.1 Definition 'Sozialer Brennpunkt' Der Begriff 'Sozialer Brennpunkt' wird laut dem Deutschen Städtetage seit 1979 folgend definiert: 'Wohngebiet, in denen die Faktoren, die die Lebensbedingungen ihrer Bewohner und insbesondere die Entwicklungschancen bzw. Sozialisationsbedingungen von Kindern und Jugendlichen negativ bestimmen, gehäuft auftreten' (Deutscher Städtetag. (Hrsg.). (1979). Hinweise zur Arbeit in sozialen Brennpunkten. DST-Beiträge zur Sozialpolitik, Reihe D, 10. Köln) [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.01.2021
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