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Die Rosenthaler Vorstadt
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Nach dem Willen König Friedrichs II. entstand ab 1752 vor dem Rosenthaler und dem Hamburger Tor eine Siedlung für Handwerker aus dem Voigtland, die zum Ausbau der Residenzstadt nach Berlin geholt worden waren. Zwischen Tor- und Invalidenstraße wurden Brunnen-, Acker-, Berg- und zuletzt die Gartenstraße angelegt. Anfangs Neu-Voigtland genannt, erhielt das Quartier später den offiziellen Namen Rosenthaler Vorstadt. Mehrere Gründe führten dazu, dass sich das privilegierte Viertel nur wenige Jahrzehnte nach seiner Entstehung zu einer Armenkolonie entwickelte. Im 19. Jahrhundert bis Gesundbrunnen einerseits sowie Schwedter und Choriner Straße andererseits erweitert, blieb die Gegend jedoch weiterhin ein sozialer Brennpunkt. Nach dem Mauerbau 1961 geteilt, gehörten die Straßenzüge nördlich der Bernauer Straße zu Westberlin, die südlich gelegenen zu Ostberlin. Mauergedenkstätte und Versöhnungskapelle erinnern heute an dieses schmerzliche Kapitel. Der Mauerfall von 1989 brachte nicht nurden historischen Namen des Stadtteils wieder ins Gespräch, sondern eröffnete ihm auch eine neue Perspektive. Längst gehört die Rosenthaler Vorstadt zu den gefragten Wohnvierteln der Bundeshauptstadt, in der sich darüber hinaus zahlreiche Startup-Unternehmen, Kunstgalerien und Kreative angesiedelt haben.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Staatsbürgerschaft und soziale Ungleichheit am ...
49,00 € *
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Nachdem in den 70er Jahren das Klassensubjekt und in den 80er Jahren das Marktsubjekt im Brennpunkt soziologischer Analysen standen, hatten wohl nur die wenigsten erwartet, dass seit Beginn der 90er Jahre das Konzept der Staatsbürgerschaft eine ungeahnte Renaissance erleben würde. Nicht nur in Europa, auch in Gesellschaften, die von einer starken soz. Klassifizierung geprägt sind, stellt man sich die Frage, ob die egalisierenden Mechanismen, die T.H. Marshall 1949 in seiner Analyse im Bezug auf Staatsbürgerschaft und deren Auswirkung auf soziale Ungleichheit ausmacht, ebenfalls zum Tragen kommen. Der Autor David Lorenz wählt den Ansatz von T.H. Marshall als Ausgangspunkt um dann die historisch gewachsene spezifische Form der Staatsbürgerschaft in Brasilien zu skizzieren. Anschließend untersucht er, inwiefern die Mechanismen, die Marshall in Großbritannien identifizierte, auch in Brasilien wirken um abschließend die Grundzüge eines möglichen neuen Paradigmas zur Interpretation der sozialen Ungleichheit in Brasilien zu umreißen. Die Arbeit richtet sich an Soziologen und Kulturwissenschaftler und versucht einen tieferen Einblick in die Wirkungsweisen sozialer Ungleichheit zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Invalidenversicherung und Behinderte unter Druck
18,80 € *
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Die Invalidenversicherung steht heute im Brennpunkt sozialer Auseinandersetzungen. Die neoliberale Neugestaltung der Wirtschaft hat zu einem tief greifenden Wandel in der Arbeiswelt geführt. Instabilität, prekäre Arbeitsverhältnisse und Fehlen von vertraglichen Bindungen kennzeichnen die Situation. Der Stress am Arbeitsplatz und die Angst vor Stellenverlust führen zu neuen Formen arbeitsbedingter Krankheiten. Die Zunahme von Invalidisierungen aus psychischen Gründen ist ein Ausdruck dieser Entwicklung. Die Arbeitslosigkeit hat zugenommen, und es wächst die Zahl der Ausgesteuerten, welche von der Sozialhilfe leben müssen. Die Zahl der IV-RentnerInnen ist daher in den letzten Jahren erheblich gewachsen, doch hat die Schweiz europaweit nach wie vor eine der tiefsten IV-Quoten.Die SVP diffamiert mit einer demagogischen Kampagne Behinderte als 'Scheininvalide' und behauptet tatsachenwidrig, vor allem ausländische IV-RentnerInnen bezögen zu Unrecht eine Rente. Der Arbeitgeberverband lehnt zwar den Ausdruck 'Scheininvalid' als diskriminierend ab, aber auch Arbeitgeberpräsident Hasler hält tiefe Einschnitte bei der IV für notwendig und fordert eine stärkere Kontrolle von Versicherten, wobei auch ein Eingriff in die Privatsphäre in Kauf genommen werden müsse.Zur Debatte steht aktuell die 5. IV-Revision. Verhindert werden muss, dass diese Revison zu einer Abbaurevision verkommt und der an sich richtige Grundsatz "Eingliederung vor Rente" zum Vorwand wird, die Rentenzusprechung zu verschärfen und damit Behinderte zu Sozialhilfeempfängern zu machen. Der Reader soll mithelfen, durch Analyse und Diskussion sozial tragfähige Strategien für die Zukunft von IV und Behinderten zu formulieren.Der Dokumentenband enthält die Referate einer IV-Tagung der Gewerkschaften GBI, SMUV und VHTL (heute gemeinsam UNIA) im Jahre 2004 sowie Inhalt und Stellungnahmen zur Vernehmlassung 5. IV-Revision. Zu Wort kommen auch Fachleute, welche nicht an der Tagung teilnehmen konnten.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Die Bühne als Kanzel, 2 Tle.
78,00 € *
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Die Studie greift einen in der Forschung zur Reformationsgeschichte oft zu wenig beachteten Aspekt auf, indem sie statt den Übervätern der ersten Stunde - allen voran Luther und Zwingli - die weithin vergessene zweite Priestergarde ins Blickfeld rückt. Auch diese trug im täglichen Einsatz an der Basis wesentlich zur Förderung der neuen Glaubenslehre bei. Primär geschah dies natürlich in ihren Kanzelpredigten, doch wussten manche Repräsentanten dafür auch noch weitere, nicht zuletzt literarische Medien zu nutzen.Unter den Priesterdichtern des 16. Jahrhunderts zählt der aus Konstanz stammende, 1550 als Prädikant im schweizerischen Biel sesshaft gewordene Jakob Funcklin zu den begabtesten und produktivsten. Hinzu kommt der Glücksfall, dass sein Wirken im geistlichen, politischen, sozialen, intellektuellen und kulturellen Leben Biels ungewohnt reich dokumentiert ist. Als Chorrichter, Dekan, Prediger und Zelebrant von Trauungen und Taufen, als Schulherr und Leiter des katechetischen 'Kinderberichts' sowie als Autor und Spiritus Rector von mindestens 17 öffentlich inszenierten Bibeldramen hielt Jakob Funcklin bis zu seinem Pesttod 1565 eine einmalige Fülle sozialer Schlüsselpositionen besetzt. Dies erlaubt es, rund um den Brennpunkt seiner Person das exemplarische Porträt einer von streng reformatorischem Geist durchwehten kleinstädtischen 'res publica christiana' zu entwerfen. Zudem bietet die ausführlich kommentierte Edition der Dramen um die beiden Lazarus-Protagonisten einen lebendigen Einblick in Funcklins 'Predigen mit anderen Mitteln'.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Wechselwirkungen zwischen Arbeitsmarkt und sozi...
58,00 € *
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Wechselwirkungen zwischen Arbeitsmarkt und sozialer Sicherung berühren in vielfältiger Weise zentrale Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik und stehen vielfach im Brennpunkt öffentlicher Diskussionen - man denke beispielsweise an die Frühverrentung als arbeitsmarktpolitisches Instrument mit erheblichen Auswirkungen auf die Sozialversicherung. Der Zusammenhang zwischen Arbeitsmarkt und sozialer Sicherung beschränkt sich aber nicht auf solche Bereiche, in denen - wie in der Sozialversicherung - sowohl die Finanzierung als auch der Erwerb von Ansprüchen auf Sozialleistungen an die Erwerbstätigkeit anknüpfen, sondern berührt viele weitere Bereiche der sozialen Sicherung. Der vorliegende Band verdeutlicht dies an ausgewählten Beispielen, die mit Blick auf die Bedingungen in Deutschland - vor allem empirisch - analysiert werden. Dazu gehören der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfebezug, zwischen Leistungen der Arbeitslosenversicherung und Höhe und Dauer der Arbeitslosigkeit sowie Auswirkungen von Zuwanderung auf öffentliche Haushalte, was in erheblichem Maße mit davon abhängt, inwieweit Zuwandernde in den Arbeitsmarkt integriert werden. Überprüft wird auch die Frage, inwieweit die Erwartungen, die in eine Flexibilisierung arbeitsvertraglicher Regelungen gesetzt wurden, tatsächlich in Deutschland eingetroffen sind.In den Beiträgen dieses Bandes wird deutlich, daß realitätsbezogene Analysen eine differenzierte Berücksichtigung sowohl verschiedener Bevölkerungsgruppen als auch institutioneller Regelungen erfordern. Während in politischen Diskussionen vielfach recht pauschale und stark vereinfachende Aussagen Beachtung finden, sollen die hier vorgelegten Arbeiten zu einer differenzierteren Sicht beitragen wie auch zu einem besseren Verständnis der komplexen Beziehungen zwischen Arbeitsmarkt und sozialer Sicherung.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Die Rosenthaler Vorstadt
9,95 € *
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Nach dem Willen König Friedrichs II. entstand ab 1752 vor dem Rosenthaler und dem Hamburger Tor eine Siedlung für Handwerker aus dem Voigtland, die zum Ausbau der Residenzstadt nach Berlin geholt worden waren. Zwischen Tor- und Invalidenstraße wurden Brunnen-, Acker-, Berg- und zuletzt die Gartenstraße angelegt. Anfangs Neu-Voigtland genannt, erhielt das Quartier später den offiziellen Namen Rosenthaler Vorstadt. Mehrere Gründe führten dazu, dass sich das privilegierte Viertel nur wenige Jahrzehnte nach seiner Entstehung zu einer Armenkolonie entwickelte. Im 19. Jahrhundert bis Gesundbrunnen einerseits sowie Schwedter und Choriner Straße andererseits erweitert, blieb die Gegend jedoch weiterhin ein sozialer Brennpunkt. Nach dem Mauerbau 1961 geteilt, gehörten die Straßenzüge nördlich der Bernauer Straße zu Westberlin, die südlich gelegenen zu Ostberlin. Mauergedenkstätte und Versöhnungskapelle erinnern heute an dieses schmerzliche Kapitel. Der Mauerfall von 1989 brachte nicht nur den historischen Namen des Stadtteils wieder ins Gespräch, sondern eröffnete ihm auch eine neue Perspektive. Längst gehört die Rosenthaler Vorstadt zu den gefragten Wohnvierteln der Bundeshauptstadt, in der sich darüber hinaus zahlreiche Startup-Unternehmen, Kunstgalerien und Kreative angesiedelt haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Rosenthaler Vorstadt
12,90 CHF *
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Nach dem Willen König Friedrichs II. entstand ab 1752 vor dem Rosenthaler und dem Hamburger Tor eine Siedlung für Handwerker aus dem Voigtland, die zum Ausbau der Residenzstadt nach Berlin geholt worden waren. Zwischen Tor- und Invalidenstrasse wurden Brunnen-, Acker-, Berg- und zuletzt die Gartenstrasse angelegt. Anfangs Neu-Voigtland genannt, erhielt das Quartier später den offiziellen Namen Rosenthaler Vorstadt. Mehrere Gründe führten dazu, dass sich das privilegierte Viertel nur wenige Jahrzehnte nach seiner Entstehung zu einer Armenkolonie entwickelte. Im 19. Jahrhundert bis Gesundbrunnen einerseits sowie Schwedter und Choriner Strasse andererseits erweitert, blieb die Gegend jedoch weiterhin ein sozialer Brennpunkt. Nach dem Mauerbau 1961 geteilt, gehörten die Strassenzüge nördlich der Bernauer Strasse zu Westberlin, die südlich gelegenen zu Ostberlin. Mauergedenkstätte und Versöhnungskapelle erinnern heute an dieses schmerzliche Kapitel. Der Mauerfall von 1989 brachte nicht nur den historischen Namen des Stadtteils wieder ins Gespräch, sondern eröffnete ihm auch eine neue Perspektive. Längst gehört die Rosenthaler Vorstadt zu den gefragten Wohnvierteln der Bundeshauptstadt, in der sich darüber hinaus zahlreiche Startup-Unternehmen, Kunstgalerien und Kreative angesiedelt haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Die Bühne als Kanzel
86,90 CHF *
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Die Studie greift einen in der Forschung zur Reformationsgeschichte oft zu wenig beachteten Aspekt auf, indem sie statt den Übervätern der ersten Stunde – allen voran Luther und Zwingli – die weithin vergessene zweite Priestergarde ins Blickfeld rückt. Auch diese trug im täglichen Einsatz an der Basis wesentlich zur Förderung der neuen Glaubenslehre bei. Primär geschah dies natürlich in ihren Kanzelpredigten, doch wussten manche Repräsentanten dafür auch noch weitere, nicht zuletzt literarische Medien zu nutzen. Unter den Priesterdichtern des 16. Jahrhunderts zählt der aus Konstanz stammende, 1550 als Prädikant im schweizerischen Biel sesshaft gewordene Jakob Funcklin zu den begabtesten und produktivsten. Hinzu kommt der Glücksfall, dass sein Wirken im geistlichen, politischen, sozialen, intellektuellen und kulturellen Leben Biels ungewohnt reich dokumentiert ist. Als Chorrichter, Dekan, Prediger und Zelebrant von Trauungen und Taufen, als Schulherr und Leiter des katechetischen ‹Kinderberichts› sowie als Autor und Spiritus Rector von mindestens 17 öffentlich inszenierten Bibeldramen hielt Jakob Funcklin bis zu seinem Pesttod 1565 eine einmalige Fülle sozialer Schlüsselpositionen besetzt. Dies erlaubt es, rund um den Brennpunkt seiner Person das exemplarische Porträt einer von streng reformatorischem Geist durchwehten kleinstädtischen ‹res publica christiana› zu entwerfen. Zudem bietet die ausführlich kommentierte Edition der Dramen um die beiden Lazarus-Protagonisten einen lebendigen Einblick in Funcklins ‹Predigen mit anderen Mitteln›.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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14,90 CHF *
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Appetit auf gute Taten - Kirche schafft sich so nicht ab - Das neue Buch vom »Ghettopfarrer« macht Lust auf eine zeitgemässe Kirche - Kirche von unten: Freche Ideen, auf die so noch keiner gekommen ist - Für ein funktionierendes Netzwerk von Kirche und Gesellschaft Köln-Vingst ist ein sozialer Brennpunkt, seit 15 Jahren aber auch ein moderner Hort der Nächstenliebe, »Ghettopfarrer« Franz Meurer sei Dank. »Wir essen das Brot und leben vom Glanz«, so die Devise des engagierten und unkonventionellen Gottesmannes, der auf überzeugende Weise und sehr erfolgreich Kirche von unten lebt und nichts von Dogmen und abstrakten Predigten hält - nicht selten zum Missfallen seines Bistums. Die Grundaussage seines streitbaren Buches ist zeitgemäss und simpel zugleich: Kirche muss ein öffentlicher Raum sein und jeder muss und kann seinen Beitrag leisten. In acht Kapiteln formuliert das Buch Leitmotive einer heutigen christlichen Existenz - alltagsnah und in einer Sprache, die jeder versteht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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