Angebote zu "Sozialpädagogik" (131.262 Treffer)

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Gewaltpräventive und bedürfnisorientierte sozialpädagogische Förderung aggressiver Hauptschüler aus dem sozialen Brennpunkt: Michael Felbert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Kinderpsychodrama in der Heil- und Sozialpädagogik
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Das Psychodrama bietet Kindern mit emotionalen Störungen und Verunsicherungen die Möglichkeit, im erlebniszentrierten Lernen ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern. Es eignet sich für die Arbeit mit - Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Wahrnehmungsverarbeitungsschwierigkeiten, - Kindern mit drohender seelischer Behinderung, geringer Frustrationstoleranz und fehlenden sozialen Kompetenzen, - bindungsgestörten Kindern oder solchen mit suchtkranken oder psychisch kranken Eltern, - Kindern mit Gewalterfahrung, - Kindern mit Migrationshintergrund, - Geschwistern chronisch kranker Kinder. Das Kinderpsychodrama lässt sich ´´vor Ort´´ durchführen, also in Familien, in Kindertageseinrichtungen, Schulklassen, Beratungseinrichtungen und sozialen Brennpunkten. Es eignet sich als Gruppenarbeit genauso wie für Einzelförderung bzw. Einzel therapie. Ziel ist es, die Kinder so zu stabilisieren, dass sie emotionale Sicherheit und Selbstvertrauen gewinnen können.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Sozialraumorientierte Schulsozialarbeit
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Der Band dokumentiert die Ergebnisse des Braunschweiger Projekts ´Stadtteil in der Schule´. Ziel des Projektes ist es, Teilhabechancen für Kinder in sozialen Brennpunkten zu erhöhen, indem GrundschülerInnen und deren Familien der Zugang zu vorhandenen sozialen und kulturellen Angeboten im Stadtteil bedarfsgerecht ermöglicht wird. Anders als klassische Ansätze der Schulsozialarbeit orientiert es sich nicht an individuellen Problemen. Es ist nicht Einzelfall-, sondern Sozialraumorientiert und hat das Gesamtsystem im Blick, also Schülerinnen und Schüler, Eltern, die schulischen Mitarbeiter, aber auch die Akteure des Gemeinwesens. ´´Stadtteil in der Schule´´ versucht Ressourcen der Schule und der Zivilgesellschaft für Kinder zu nutzen und nutzt Techniken der Netzwerkarbeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Wörterbuch der sozialen Arbeit
14,50 € *
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Die Europäische Integration führt auch in der sozialen Arbeit verstärkt Austausche, Blicke über die Grenzen und grenzüberschreitende Diskussionen mit sich. Nicht immer ist da eine lingua franca wie das Englische hilfreich, da bei einer Übersetzung zweier solch komplexer Konzepte wie der sozialen Arbeit in Frankreich und in Deutschland in eine dritte Sprache zu viel Reibungsverlust entsteht und Tiefenschärfe bei der Wortbedeutung verloren geht. Ein gutes Fachwörterbuch zur sozialen Arbeit als Hilfestellung für Kommunikation und Korrespondenz ist also eine Notwendigkeit. Das bewährte deutsch-französische Wörterbuch des Deutschen Vereins liegt nun in einer vollständig neuen Ausgabe vor, die von der auf deutsch-französischen Fachaustausch spezialisierten Bildungseinrichtung ´dock europe´ erarbeitet wurde. Es enthält jeweils ca. 3000 deutsche und französische Fachbegriffe aus Theorie und Praxis der sozialen Arbeit sowie die wichtigsten Begriffe aus dem Sozialrecht und den Bezugswissenschaften. Ein umfangreiches Glossar erklärt begriffliche Besonderheiten in beiden Ländern, insbesondere gesetzliche Bestimmungen, die Bezeichnung spezieller Dienste, Einrichtungen und Institutionen sowie konzeptionelle oder programmatische Begriffe. Damit eröffnet es einen Zugang zu den unterschiedlichen gesellschaftspolitischen und historischen Hintergründen sowie den aktuellen Praxen der deutschen und französischen sozialen Arbeit, der allein durch die Wortlisten nicht möglich wäre. Ein Verweissystem zwischen Wörterbuchteil und Glossar erleichtert die Benutzung des Wörterbuchs in der Praxis der sozialen Arbeit, in der Wissenschaft und im internationalen Austausch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Professionelle Soziale Arbeit
13,90 € *
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Dieses Buch soll Studienanfängerinnen und Studienanfängern eine erste Vorstellung davon vermitteln, was Soziale Arbeit ist, kann und leistet. Warum gibt es den Beruf Sozialarbeit/Sozialpädagogik? Warum muss man das studieren? Was bedeutet eigentlich ´´Professionelle Soziale Arbeit´´? Das Buch verhilft aber auch den erfahrenen Fachleuten der Sozialen Arbeit dazu, diese Fragen nach vielen Berufsjahren erneut zu überdenken, damit sie weiterhin als Helfer erfolgreich tätig sein können.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Soziale Dienste in Europa
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Internationale und international vergleichende Soziale Arbeit , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll zunächst einen Kurzüberblick über die Sozialen Dienste in Europa geben, bevor zum besseren Verständnis, im nachfolgenden Schritt, der jeweilige Sozialstaatstypus, der hier zu vergleichenden Länder, vorgestellt wird. In den Kapiteln zwei und drei werden die Träger sozialer Dienstleistungen vorgestellt und der rechtliche Rahmen in Deutschland und Großbritannien vergleichend dargestellt. Abschließend soll meine Schlussbemerkung diese Arbeit beschließen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Soziologie in der Sozialen Arbeit
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Welches soziologische Grundlagenwissen brauchen Studierende, um später erfolgreich den Beruf der Sozialarbeiterin oder des Sozialpädagogen ausüben zu können? Die Einführung zeigt: - wie viel Soziologie in der Sozialen Arbeit steckt - die Soziologie als primäre wissenschaftliche Basis der Sozialen Arbeit - Soziologie als einen ersten Zugang, um Probleme der Menschen in der modernen Gesellschaft erkennen und lösen zu können. Der spezifisch auf das Bachelor-Studium der Sozialen Arbeit zugeschnittene Band enthält in fasslicher Sprache die soziologischen Grundlagen, die Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiter für ihre Arbeit benötigen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Methoden der Sozialen Arbeit
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Der Band stellt die Methodendiskussion in den Zusammenhang der Theoriediskussion und geht der Frage nach, unter welchen Rahmenbedingungen sich methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit vollzieht und welche Grenzen dem Einsatz von Methoden auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung gesetzt sind. Darüber hinaus liefert die Einführung eine Orientierung über die wichtigsten diskutierten und praktizierten Methodenkonzepte in der Sozialen Arbeit. In kritischen Skizzen werden die Ansätze und ihre zentralen Merkmale dargestellt und auf ihre Chancen und Grenzen im Rahmen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit hin beleuchtet. Die Geschichte der Methodendiskussion in der Sozialen Arbeit ist so alt wie die Soziale Arbeit selbst. Spätestens seit der Fundamentalkritik der klassischen Methoden der Sozialen Arbeit in den 70er Jahren haben sich allerdings die Methodendiskussion und der Theoriediskurs in der Sozialen Arbeit überwiegend auf getrennten Pfaden weiterentwickelt. Der Band gibt einen Überblick über den Stand der Methodendiskussion in der Sozialen Arbeit. Es wird dabei versucht, die Methodendiskussion in den Zusammenhang der Theoriediskussion zu stellen und dabei der Frage nachzugehen, unter welchen spezifischen Rahmenbedingungen sich methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit vollzieht und welche Grenzen dem Einsatz von Methoden auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung gesetzt sind. Darüber hinaus liefert diese Einführung eine Orientierung über die wichtigsten diskutierten und praktizierten Methodenkonzepte in der Sozialen Arbeit: Sozialpädagogische Beratung, klientenzentrierte Beratung, multiperspektivische Fallarbeit, Case Management, Mediation, rekonstruktive Sozialpädagogik, Erlebnispädagogik, TZI, Empowerment, Familientherapie, Streetwork, Supervision, Selbstevaluation, Sozialmanagement, Jugendhilfeplanung. In kritischen Skizzen werden die Ansätze und ihre zentralen Merkmale dargestellt und auf ihre Chancen und Grenzen im Rahmen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit hin beleuchtet. Der Band stellt die Methodendiskussion in den Zusammenhang der Theoriediskussion und geht der Frage nach, unter welchen Rahmenbedingungen sich methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit vollzieht und welche Grenzen dem Einsatz von Methoden auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung gesetzt sind. Darüber hinaus liefert die Einführung eine Orientierung über die wichtigsten diskutierten und praktizierten Methodenkonzepte in der Sozialen Arbeit. In kritischen Skizzen werden die Ansätze und ihre zentralen Merkmale dargestellt und auf ihre Chancen und Grenzen im Rahmen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit hin beleuchtet.

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Stand: 18.06.2019
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Der Umgang mit Macht in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur), Veranstaltung: Berufsethik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich mit der Bearbeitung der Thematik Macht und Ohnmacht in der Sozialen Arbeit begann, stellten sich mir nicht viele Fragen. Es schien selbstverständlich, dass ein Sozialarbeiter sich seiner beruflichen Macht bewusst ist und sie im Sinne einer zielgerichteten Arbeit mit dem Klienten sinnvoll einzusetzen weiß. In der genaueren Auseinandersetzung mit der Literatur stellte sich Macht im Rahmen Sozialer Arbeit jedoch als kontroverse, ja problematische Thematik dar: Über Macht im allgemeinen wird viel gesprochen - über Macht in der Sozialen Arbeit lieber geschwiegen. Hier galt es also nachzuhaken. Zu der Auseinandersetzung mit Macht gehört, auch den Gegenpart, die Ohnmacht, zu betrachten. Ohnmacht bedeutet dabei immer die Abwesenheit von eigener Macht. Dass sich Angehörige helfender Berufe, in erster Linie aber Klienten ohnmächtig, hilflos fühlen können, ist ein anerkanntes und akzeptiertes Gefühl. Aufgabe hier muss sein, Wege aus der eigenen Ohnmacht zu finden, um ihr nicht ausgeliefert zu sein, sie auch als eigene Grenzen akzeptieren lernen und dem Klienten Möglichkeiten aufzuzeigen, seine Ohnmacht zu überwinden. Macht wird wenig thematisiert, wird weggeschoben. Macht im sozialen Arbeitsfeld gilt häufig als etwas Negatives. ´´So wird ´´Macht´´ sofort mit ´´Machtmissbrauch´´ gleichgesetzt, mit einem Zustand, den es möglichst rasch zu überwinden gilt´´ (Stiels - Glenn 1996, S. 16). Macht wird verleugnet. Die Existenz von Macht in der Sozialen Arbeit, ja deren Berechtigung voraussetzend, wird sich diese Arbeit vordergründig damit beschäftigen, nach dem Warum zu fragen. Nach Definition und Begriffserläuterung setzt sich das 2. Kapitel mit möglichen Ursachen, Gründen, deren Konsequenzen und dem Problem des Machtmissbrauchs auseinander. Ohnmacht als Gegenpart von Macht und als ein Gefühl, dem von Sozialarbeitern professionell begegnet werden kann, sei es die eigene Ohnmacht oder die des Klienten, wird in Kapitel 3 thematisiert. Schlussthesen zu Möglichkeiten und Grenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der beruflichen Macht beschließen im letzten Kapitel meine Ausführungen. Um den Kreis dieser einleitenden Bemerkungen zu schließen und in die Diskussion einzusteigen, provoziere ich, frage ich nun: Kann es im Interesse der Profession Sozialarbeit liegen, sich der Machtfrage zu entziehen - oder anders - wie professionell ist Soziale Arbeit, wenn sich der Umgang mit Macht so schwierig gestaltet?

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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